Corona-/Patienteninformationen

BioNTech

Um die Abläufe zur Coronaschutzimpfung zu beschleunigen, bringen Sie uns bitte folgende Dinge mit (Formulare können auch gleich im pdf-Download ausgefüllt werden):

1) Impfpass

2) Krankenkassenkarte

3) zwei Formulare zu BioNTech (Comirnaty):

1a)  BioNTech Aufklärungsmerkblatt

1b)  BioNTech Anamnese- und Einwilligungsbogen

Übersetzungen:

Arabisch, Englisch, Französisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Türkisch

AstraZeneca

Um die Abläufe zur Coronaschutzimpfung zu beschleunigen, bringen Sie uns bitte folgende Dinge mit (Formulare können auch gleich im pdf-Download ausgefüllt werden):

1) Impfpass

2) Krankenkassenkarte

3) zwei Formulare zu AstraZeneca (Vaxzevria):

2a)  AstraZeneca Aufklärungsmerkblatt

2b)  AstraZeneca Anamnese- und Einwilligungsbogen

 

Johnson&Johnson

Um die Abläufe zur Coronaschutzimpfung zu beschleunigen, bringen Sie uns bitte folgende Dinge mit (Formulare können auch gleich im pdf-Download ausgefüllt werden):

1) Impfpass

2) Krankenkassenkarte

3) zwei Formulare zu Johnson&Johnson (Janssen):

2a)  Johnson&Johnson Aufklärungsmerkblatt

2b)  Johnson&Johnson Anamnese- und Einwilligungsbogen

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Infos zur Corona-/Infektsprechstunde:

Zur Vorstellung für einen Abstrich auf Corona (SARS-CoV2-19) zwischen 10 und 12 Uhr nach Terminvereinbarung erbitten wir das folgende Formular ausgedruckt und ausgefüllt mitzubringen, um die Abläufe zu beschleunigen:

Coronafragebogen für Patienten!

Zudem bitte Emails des Gesundheitsamtes mit  den Informationen zur Quarantänezeit und zur Abbstrichempfehlung direkt an folgende Emailadresse weiterleiten: team_praxis_becker@web.de

Alle Informationen bitte tagesaktuell auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes oder auch per App: www.rki.de

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Dr. Becker empfiehlt den Impfabstand nicht unter 8 Wochen bei VaxZevria von AstraZeneca!!! Lesen Sie hier die Begründung der STIKO:

Am 19.01.2021 hat die Europäische Zulassungsbehörde (EMA) den COVID-19-Impfstoff Vaxzevria der Firma AstraZeneca zugelassen. Es handelt sich dabei um einen Vektor-basierten Impfstoff und für einen optimalen Impfschutz ist die Verabreichung von zwei Impfstoffdosen notwendig. In der Zulassung wurde ein Abstand von 4 bis 12 Wochen zwischen der 1. und 2. Impfstoffdosis festgelegt.

Die STIKO hat den gesetzlichen Auftrag, Empfehlungen für den besten Einsatz zugelassener Impfstoff zu entwickeln und auszusprechen. In Bezug auf den optimalen Einsatz des Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) hat die STIKO intensiv die Daten aus den Zulassungsstudien geprüft.

In den Studien konnte gezeigt werden, dass der Abstand zwischen den beiden Impfstoffdosen die Effektivität der Impfung beeinflusst und ein verlängertes Dosisintervall einen positiven Effekt auf die Höhe des Impfschutzes hat.

Die Wirksamkeit einer 2-maligen Impfung, die im Abstand von 4-8 Wochen erfolgte, betrug 50,4% (95% KI 29,2-65,3), während die Effektivität bei einem Abstand von 8-12 Wochen 72,1% (95% KI 53,0-83,4) betrug und bei einem Impfintervall von >12 Wochen 75,4% (46,7-88,7).

Diese Ergebnisse werden durch Immunogenitätsdaten unterstützt, die zeigen, dass bei Verabreichung der Standarddosis eine Verlängerung des Dosisintervalls zu höheren Antikörperspiegeln führt und höhere GMT-Werten erreicht werden (<6 Wochen: 22.222 (95% KI 20.360 – 24.225) vs. 9-11 Wochen: 34.754 (95% KI 30.287 – 39.879).

Während die Verabreichung der zweiten Impfstoffdosis zum Ende des von der Zulassung gedeckten Zeitintervalls die Wirksamkeit nach der 2. Dosis erhöhen soll, ist die Wirksamkeit der 1. Dosis ausreichend, um das Intervall bis zu 12 Wochen abzudecken. Wie auch bei anderen Impfungen, tritt die Wirkung dieses Impfstoffs in der Regel etwa 10-14 Tage nach der ersten Impfstoffgabe ein. Bereits nach Verabreichung der ersten Impfstoffdosis besteht somit ein relevanter Schutz, der ohne einen Wirkverlust über mehrere Wochen anhält und somit die Gabe der 2. Dosis zu einem möglichst späten – noch von der Zulassung gedeckten Zeitpunktes – ermöglicht.

Aus diesen Gründen hat die STIKO entschieden, für die Verabreichung des Vektor-basierten Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) einen Abstand von 12 Wochen zwischen den beiden Impfstoffdosen zu empfehlen.

Stand: 01.04.2021

Link: FAQ der STIKO zu COVID-19-Impfungen

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Keine Angst vor AstraZeneca!

Die Ständige Impfkommission (STIKO – www.rki.de) empfiehlt in Deutschland den sehr sicheren und hoch wirksamen Vektor-Impfstoff der Firma AstraZeneca erst ab 60 Jahren aufgrund des extrem seltenen Auftretens einer Hirnvenenthrombose vornehmlich unter 60 Lebensjahren. Dahingegen empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) diesen Impfstoff weiterhin ohne Einschränkung ab dem 18. Lebensjahr. Denn laut einer Studie der Universität Oxford geht hervor, dass zwar fünf von einer Millionen AstraZeneca-Impflingen an einer Hirnvenenthrombose litten, aber im Vergleich hierzu auch vier von einer Million Impflingen, die mit den mRNA-Vakzinen von BioNTech/Pfizer oder Moderna geimpft worden sind! Zudem zeigt die Studie, dass das Risiko einer Hirnvenenthrombose im Falle einer COVID-19-Infektion um ein Vielfaches höher liegt: nämlich bei 39 von einer Million Erkrankten!

Kleine Zahlenspielereien gefällig?!?:

  • Die Inzidenz einer Hirnvenenthrombose in der Normalbevölkerung wird auf 1-2/100.000 geschätzt, das bedeutet 10-20 Personen von einer Million pro Jahr erleiden auch ohne Coronaimpfung einen Hirnvenenthrombose!
  • Wenn einer von 90.000 Impflingen eine Hirnvenenthrombose erleidet (ab 18 Jahren aufwärts!!!) und ich in meiner Praxis 1000 Impfungen pro Jahr verteilen dürfte (nebenbei: ich impfe lediglich 350-450 Grippeschutzimpfungen pro Jahr!!!), dann müsste ich 90 Jahre lang impfen, um einen einzigen Fall zu erleben!
  • Wenn von ca. sechs Millionen AstraZeneca-Impflingen knapp 30 Hirnvenenthrombosen erleiden, ist kein Mann über 60 Jahre und nur eine Frau über 60 Jahre (von 6 Millionen!!!) davon betroffen; hieraus begründet sich dennoch die Argumentation der STIKO, AstraZeneca erst ab 60 Jahren impfen zu lassen!

Alle zugelassenen Impfstoffe reduzieren die Rate der Infizierten, der schwerkranken beatmungspflichtigen Menschen auf Intensivstationen sowie die COVID-19-Todesfälle mit über 90% deutlich. Zudem schützen Sie zum großen Teil vor den bislang bekannten Mutationen und der weiteren Übertragung des COVID-19-Coronavirus, sodass vollständig Geimpfte (gleichwelchen Impfstoffs) demnächst weniger Einschränkungen ihrer Grundrechte erwarten dürfen.

Lassen Sie sich impfen – egal mit welchem in Deutschland zugelassenen Impfstoff! Alle sind sehr sicher und bis auf geringe Impfreaktionen gut verträglich!

Ihr Dr. med. Markus Becker

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Broschüren:

Es gibt keine Haftung für die Informationen in den Broschüren, jedoch wurden diese von Dr. Becker als hilfreich eingestuft und somit hier zur allgemeinen Verfügungs gestellt: